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zinnoberrote merkur – Sänger und Chefs: Berühmte Sammler

Der Zinnoberrote Merkur verdankt seinem Namen seiner charakteristischen Farbe und dem Bildmotiv, welches Merkur, den Götterboten der römischen Mythologie im Quadrat, von der Inschrift „K. und K. Post – Zeitungsstämpel“ umrahmt, zeigt. Dieser Entwurf stammte vom Österreicher Josef Axmann. Bei dieser philatelistischen Rarität handelt es sich

Der Zinnoberrote Merkur ist die, auf die Auflage bezogen, seltenste Briefmarke Europas und die mit Abstand wertvollste Briefmarke Österreichs. Der Zinnoberrote Merkur verdankt seinen Namen seiner charakteristischen Farbe und dem Bildmotiv, welches Mercurius , den Götterboten der römischen Mythologie im Quadrat , von der Inschrift „K. K. Post – Zeitungsstämpel“ umrahmt, zeigt.

Auflage: 120.000

Genau genommen ist der zinnoberrote Merkur von der Auflage her sogar die seltenste Briefmarke Europas. Dies hängt mit der seltenen Farbe der im Jahr 1851 erstmalig verausgabten Zeitungsmarkenserie zusammen. Denn allein die Farbe der Freimarke gab an, wie viele Zeitungen mit einer dieser Marken portogerecht frankiert wurden. Bis 1855 gab es

Der Zinnoberrote Merkur ist die, auf die Auflage bezogen, seltenste Briefmarke Europas und die mit Abstand wertvollste Briefmarke Österreichs. Der Zinnoberrote Merkur (engl.: Red Mercury ) verdankt seinen Namen der charakteristischen Farbe und dem Bildmotiv, welches Mercurius (griechisch: Hermes), den Götterboten der antiken Mythologie, darstellt.

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„Zinnoberroter Merkur“: In Bezug auf die Auflage ist der „Zinnoberrote Merkur“ die seltenste Briefmarke Europas und die wertvollste Österreichs. Die Briefmarke hat einen Wert von rund 150.000

ZINNOBERROTER MERKUR ungebraucht mit vollem Originalgummi, über einer kleinen Gummistelle mäßig verstrichen, ringsum weißrandig (!) mit kräftiger Markenfarbe in außergewöhnlich attraktiver, ursprünglicher Gesamterhaltung!

Österreich gab viele interessante Briefmarken heraus. Einige dieser Marken wie z.B. der Rote Merkur (eigentlich in Zinnober) sind heute besonders wertvoll. Hier finden Sie eine Liste der besonders wertvoller Marken aus Österreich. Wie immer unterliegen alle Wertangaben Schwankungen und sind ohne Gewähr!

Eine der berühmtesten Briefmarken Österreichs, eine zinnoberrote Merkur von 1856, ist gerade bei Ebay für knapp 45.000,- EUR im Sofortkauf zu haben. Es handelt sich um eine echte Rarität mit gleich 5 Attesten, und auch der Preis ist eigentlich

Der Zinnoberrote Merkur ist die, auf die Auflage bezogen, seltenste Briefmarke Europas und die mit Abstand wertvollste Briefmarke Österreichs.. Der Zinnoberrote Merkur verdankt seinen Namen seiner charakteristischen Farbe und dem Bildmotiv, welches Mercurius, den Götterboten der römischen Mythologie im Quadrat, von der Inschrift „K. K. Post – Zeitungsstämpel“ umrahmt, zeigt.

Die „zinnoberrote Merkur“ wurde erst 1856 ausgegeben, von ihr existieren nur einige wenige Stücke. Sieht man von einigen Spezialitäten ab (z.B.: GB Nr. 16 Platte 77, Schweden Skilling Fehldruck, usw.), gelten die zinnoberroten Merkure als die seltenste Markenausgabe Europas.

Dieses Elixier regt den Fluss der monatlichen Essenz an, löst Blockaden, wärmt den Unterleib und umgibt ihn durch die spirituellen Substanzen Myrrhe und Weihrauch mit einem starken Schutz. Hilfreich für Menstruationsmagie, Liebeszauber, Ekstase und die Erfüllung von langgehegten Wünschen, zur Vollendung weiblicher Macht und Wildheit.

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Der „Zinnoberrote Merkur“ aus dem Jahr 1856 hat bei einer Versteigerung für 31.720 Euro einen neuen Besitzer gefunden. Foto: Dorotheum Jahr für Jahr geht das klassische Briefgeschäft wegen des steigenden E-Mail-Verkehrs um etwa fünf Prozent zurück.

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Der Zinnoberrote Merkur (gemeinfrei) Vergleichsweise „günstig“ gibt es dagegen Österreichs wertvollste Marke zu haben. Der „Zinnoberrote Merkur“ aus 1856 ist eine Zeitungsmarke, und das erklärt wohl ihre Seltenheit – wer hebt schon die frankierte Verpackung einer Zeitung auf? Von den rund 120.000 gedruckten Exemplaren sind daher

Ich habe schon erwähnt, dass der zinnoberrote Merkur (1856) einen Katalogwert von Mark 2000 hatte (ungestempelt) (Senf 1913). Die Abbildung im Nachdruck des Kataloges ist nicht sehr deutlich, aber es scheint, dass die Marke ungebraucht war.

30.11.2014 · Am 1.Jänner 1851 erfolgte die Ausgabe der ersten Zeitungsmarken (im März 1856 erschien erst der zinnoberrote Merkur) , welche gleichzeitig eine Weltpremiere darstellten, denn kein anderes Land hatte bis dahin eigene Marken zum Versand von Zeitungen. Die Gültigkeit: bis spätestens 31.05.1864, der Zinnober Merkur bis 31.12.1858

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Der Zinnoberrote Merkur: Diese Rarität ist die seltenste Marke Österreichs. Der Merkur ist etwa 150.000 Euro wert. Hier geben die kurze Nutzungsdauer und geringe Auflage den Ausschlag für den hohen Wert. Die Basler Taube: Diese Briefmarke ist die erste und einzige, die das Kanton Basel herausgegeben hat. Die Schweizer nennen sie auch

“Franz‘ I.“, 1831 Zinnoberrote Merkur“ nach einem Entwurf von Axmann Grabmal Axmanns, Sebastiansfriedhof Salzburg Josef Axmann (* 7. März 1793 in Brünn; † 9. November 1873 in Salzburg) war ein österreichischer Kupferstecher. 8 Beziehungen.

PATZMANNSDORF, HOLLABRUNN Philatelie: Die Zinnoberrote Merkur. HTL-Schüler René Dammelhart senkt den Altersschnitt im Hollabrunner Briefmarkensammlerverein deutlich und

Josef Axmann war ein österreichischer Kupferstecher. Der Künstler entwarf und stach unter anderem die erste österreichische Zeitungsmarkenserie, zu der die wertvollste Briefmarke Österreichs, der Zinnoberrote Merkur, gehört.

„Die teuerste österreichische Marke ist die Zinnoberrote Merkur, die ist über 100.000 Euro wert!“ Peter Brazda hat den Überblick über die Vereinsagenden.

Josef Axmann (* 7.März 1793 in Brünn; † 9. November 1873 in Salzburg) war ein österreichischer Kupferstecher.Der Künstler entwarf und stach unter anderem die erste österreichische Zeitungsmarkenserie, zu der die wertvollste Briefmarke Österreichs, der Zinnoberrote Merkur, gehört.

der „Zinnoberrote Merkur“ das Basler Täubchen oder „Basler Dybli“ Manche Philatelisten sammeln alle herausgegebenen Marken ganzer Länder, Briefe, Ersttagsstempel, Kleinbögen, Blöcke, nach gewissen Zeitabschnitten, aber auch andere Zugänge wie das Motivsammeln

(gm-Düsseldorf/pcp) Ulrich Felzmann bringt in seiner Frühjahrs-Auktion ein vielseitiges und sorgsam ausgewähltes Angebot, das die Freude an der Philatelie durch alle Sammelgebiete widerspiegelt. Gut erhaltene Top-Raritäten, einmalige historische Dokumente und spannende Groß-Sammlungen bilden zusammen die Zutaten für eine erfolgreiche Auktion. Balbo, Nobile, Crocco, die wohl größten

Die Zinnoberrote Merkur, eigentlich eine Marke, die zum Versand von Zeitungen benutzt wurde. Auf ihr ist der Kopf des Götterboten Merkur abgebildet. Umrandet ist er von den Worten „k.k. Post

Description. DER ZINNOBERROTE MERKUR: 6 Kr. zinnoberrot, Type IIIb, sogenannter „ZINNOBERROTE MERKUR“, leuchtend farbfrisch, dreiseitig enorm breitrandig, links an die Randlinie geschnitten, ungebraucht mit voller, besonders frischer Originalgummierung und zarter Falzspur.

Der zinnoberrote Merkur ist die seltenste Briefmarke aus Europa und gleichzeitig ist sie auch die wertvollste Briefmarke aus Österreich. Auf dieser roten viereckigen Briefmarke ist der Merkur. Merkur ist ein Götterbote aus der römischen Mythologie. Entworfen hat diese Briefmarke Josef Axmann.

31.720 Euro: Diese Summe erzielte die zinnoberrote Merkur von 1856 bei einer Auktion. Damit ist sie die teuerste österreichische Marke.

Der Blaue Merkur (0,6 Kreuzer, 1851) ist hingegen schon um ein paar Euro zu kriegen. Auch Marken aus dem ersten Freimarkenset (1850) sind sehr gefragt – für den kompletten Satz in ungestempelter Erhaltung müssen Sie schon ein paar tausend Euro hinblättern.

Rang 11: Frankreich 6a Die Marke Frankreich 6a ist eine orange rote Marke von 1849 und kostet ungestempelt rund 70.000 Euro Rang 10: Österreich Zinnober Merkur, Zeitungsmarke ohne Wertangabe. Die Marke wurde 2011 im Auktionshaus Schwanke in Hamburg für 84.200 Euro versteigert.

Euro hat ein Privatsammler aus Österreich für die wertvollste Briefmarke des Landes, die Zinnober-Merkur, bezahlt. Wertvolle Sammlungen und Anlegerpartien bestimmen den 2. Die Dresdner Briefmarken-Auktion kann eine Pf auf nachträglich.

Die teuerste Briefmarke Frankreichs ist am 17.11.03 in Paris bei Spink and Son für 924.000 Euro an einen Privatsammler versteigert worden. Die zinnoberrote 1-Franc-Marke („1 fr vermillon vif“) ist für Philatelisten eine nahezu mythische Marke, weil das Motiv im Kehrdruck, also auf dem Kopf steht.

Die teuerste Briefmarke aus Österreich ist übrigens die Zeitungsmarke „Roter Merkur“ aus dem Jahr 1856. Diese zinnoberrote Marke mit dem (nicht aufgedruckten) Gegenwert von 6 Kreuzer wird zwischen 20.000 und 70.000 Euro (je nach Zustand) gehandelt – im ANK (Austria-Netto-Katalog) steht bei in der Kategorie „gestempelt“ sogar der Preis von 400

Gelber merkur Merkur – Finde Merkur hie . Merkur Schaue selbst. Finde es auf Search.t-online.d Allgemeines. Die Marken wurden zwischen 1851 und 1921 mit dem Motiv des Merkurkopfes in Verbindung mit der Farbangabe (blauer, gelber, rosa Merkur) herausgegeben Die Gelbe Westen gehen in Frankreich gegen die Reformpolitik von Präsident Macron auf die Straße.

„Zinnoberroter Merkur“: In Bezug auf die Auflage ist der „Zinnoberrote Merkur“ die seltenste Briefmarke Europas und die wertvollste Österreichs. Die Briefmarke hat einen Wert von rund 150.000

1851/56, Zeitungsmarken-Ausgabe 1851 / 56 (6 Kreuzer bzw. 30 Centesimi) zinnoberrot, Type IIIb, sogenannter „Zinnoberroter Merkur“, ungebraucht. Die Marke hat vollen, quarzlampenreinen Original – Gummi mit Anhaftungs- bzw. Falzspuren und einigen natürlichen Gummi-Kraquelles und alten violetten Bleistiftzeichen, rechts oben befindet sich im

Der Zinnoberrote Merkur verdankt seinem Namen seiner charakteristischen Farbe und dem Bildmotiv, welches Merkur, den Götterboten der römischen Mythologie im Quadrat, von der Inschrift „K. und K. Post – Zeitungsstämpel“ umrahmt, zeigt. Dieser Entwurf stammte vom Österreicher Josef Axmann. Bei dieser philatelistischen Rarität handelt es sich

Josef Axmann (* 7.März 1793 in Brünn; † 9. November 1873 in Salzburg) war ein österreichischer Kupferstecher.Der Künstler entwarf und stach unter anderen die erste österreichische Zeitungsmarkenserie, zu der die wertvollste Briefmarke Österreichs, der Zinnoberrote Merkur

Gesundheit erhalten, wenn man gesund ist. Vorsorgen statt heilen – diese Philosophie prägt die Vorsorgeprogramme der Merkur. Ihre Reiserücktrittsversicherung bei der Hanse Merkur. Der Zinnoberrote Merkur ist die, auf die Auflage bezogen, seltenste Briefmarke Europas und die mit Abstand wertvollste Briefmarke Österreichs. Um Ihnen den

Josef Axmann, Kupferstich Franz‘ I., 1831 Der Zinnoberrote Merkur nach einem Entwurf von Axmann Grabmal Axmanns, Sebastiansfriedhof Salzburg Josef Axmann (* 7. März 1793 in Brünn ; † 9.

Josef Axmann (* 7.März 1793 in Brünn; † 9. November 1873 in Salzburg) war ein österreichischer Kupferstecher.Der Künstler entwarf und stach unter anderem die erste österreichische Zeitungsmarkenserie, zu der die wertvollste Briefmarke Österreichs, der Zinnoberrote Merkur, gehört.. Leben [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Seinen ersten künstlerischen Unterricht bekam Axmann

Aus Amerika kommt eine wertvolle Briefmarke der Z Grill, die zu den wertvollsten Briefmarken der Welt gehört. Für so ein Motiv werden auch 1 Million USD bezahlt.Warum wurde die Briefmarke Benjamin Franklin Z Grill, oder einfach nur Z Grill, so berühmt und so wertvoll?

Josef Axmann zu seiner Person: Josef Axmann ist am 7. März 1793 in Brünn (Tschechien, ehemals Mähren) geboren und am 9. November 1873 in Salzburg gestorben. Er war ein österreichischer Kupfer- und Stahlstecher, welcher die erste österreichische Zeitungsmarkenserie entwarf und auch stach. Dazu gehört auch die wertvollste Briefmarke Österreichs,

Der Künstler entwarf und stach unter anderem die erste österreichische Zeitungsmarkenserie, zu der die wertvollste Briefmarke Österreichs, der Zinnoberrote Merkur, gehört. Leben. Seinen ersten künstlerischen Unterricht bekam Axmann vom Historienmaler Ignaz Joseph Weidlich.

zinnoberrot übersetzen auf englisch im deutsch-englisch Wörterbuch von wie-sagt-man-noch.de. kostenlose Wörterbücher in vielen Sprachen.

Der Zinnoberrote Merkur verdankt seinen Namen seiner charakteristischen Farbe und dem Bildmotiv, welches Mercurius, den Götterboten der römischen Mythologie im Quadrat, von der Inschrift „K. K. Post – Zeitungsstämpel“ umrahmt, zeigt. Dieser Entwurf stammte vom Österreicher Josef Axmann.

Die Briefmarke, die wir Ihnen heute vorstellen möchten ist eine wahr e Welt-Rarität und ein echtes Prachtstück. Der zinnoberrote Merkur kommt aus Österreich und befindet sich in einem tadellosen Zustand. Zudem überzeugt die Marke mir ihrer kräftigen Farbe, einem frischen Originalgummi und hervorragenden Rändern.

Auch der „Zinnoberrote Merkur“ Österreichs aus den 1850er Jahren kann Spitzenwerte bis zu 150000 Euro erzielen. Diese Briefmarke wurde ebenfalls lediglich zur Versendung von Druckerzeugnissen im Streifband verwendet. Auch bezüglich eines häufigen Farbwechsels ereilte den „Zinnoberroten Merkur“ das gleiche Schicksal.

Bei unserem heutigen Top-Los der 168. Auktion wird es tierisch. Die sizilianische Münze aus Messina zeigt auf der einen Seite einen springenden Hasen und einen Delphin, während auf der anderen

Ruf|preis (österreichisch für bei einer Auktion ausgerufener Preis)

Die seltenste Briefmarke Europas und die mit Abstand wertvollste Österreichs: der zinnoberrote Merkur. Er wurde 1856 als Zeitungsmarke, die zur Bezahlung des verbilligten Versandes von Zeitungen

Vermilion, so-called „vermilion Merkur“ with full fresh original gum, magnifying glasses almost full margin, 4 photo certificates, including Ferchenbauer: „it is an especially fresh and natural relative superb item this large rarity“ and Babor: „the stamp is perfect natural, spectacular fresh colors and seeming of an of the most beautiful with

Die Briefmarkenkunde bzw. das Briefmarkensammeln ist ein beliebtes Hobby, dabei zählen Briefmarkenkataloge für den Sammler zu den wichtigsten Utensilien. In Briefmarkenkatalogen werden sämtliche Briefmarken, die in einem Land erschienen sind, erfasst. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Formen von Kataloge

Josef Axmann (* 7.März 1793 in Brünn; † 9. November 1873 in Salzburg) war ein österreichischer Kupferstecher.Der Künstler entwarf und stach unter anderem die erste österreichische Zeitungsmarkenserie, zu der die wertvollste Briefmarke Österreichs, der Zinnoberrote Merkur