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selektive permeabilität – Selektive Permeabilität – Physik

selektive Permeabilität w, die Eigenschaft von Bio-Membranen, daß einige Substanzen leichter hindurchtreten können als andere. Permeabilit\u0002

Selektive Permeabilität bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt.

Die Permeabilität der Zellmembranen ist vom biochemischen Aufbau der Membranen abhängig, der im wesentlichen auf zwei Phospholipid-Schichten basiert. Sie ist für Gase wie Sauerstoff und CO 2 , sowie für unpolare, lipidlösliche Substanzen durchgängig, während polare, nicht-lipophile Stoffe ohne aktiven Transport die Membran nicht passieren können.

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Selektive Permeabilität bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt.

Als Permeabilität bezeichnet man die Durchlässigkeit einer organischen oder anorganischen Struktur für andere Stoffe (z.B. Gase, Flüssigkeiten). 2 Hintergrund. In der Medizin ist die Permeabilität vor allem in Bezug auf biologische Membranen (Zellmembranen) von Bedeutung.

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Die selektive Permeabilität der Membran lässt zu, dass Kalium in den Zellzwischenraum einwandert und die Konzentration der Kaliumionen dort so lange ansteigt, bis ein Ladungsausgleich zwischen intra- und extrazellulärem Raum erreicht ist. Nun stellt sich eine Gleichgewichtsspannung ein, welche ein konstantes Membranpotential erzeugt.

selektiv permeable Membran Unter einer selektiv permeablen Membran bzw. semipermeablen Membran (halb durchlässigen Membran) versteht man eine Membran, die zwar für das Lösungsmittel (meist Wasser), nicht aber für den gelösten Stoff durchlässig ist.

Die Ursachen des Membranpotentials sind ein Konzentrations-Gradient der Ionen über der Membran und deren selektive Permeabilität. Im Zellinnern befinden sich in hoher Konzentration Proteinmoleküle , die bei einem Zell-pH-Wert von ca. 7,2 als Anionen vorliegen; des

Grundlagen. Die Permeabilität ist das Verhältnis der magnetischen Flussdichte zur magnetischen Feldstärke: =. Die magnetische Feldkonstante ist eine physikalische Konstante und gibt die magnetische Permeabilität des Vakuums an. Auch dem Vakuum ist eine Permeabilität zugewiesen, da sich auch dort Magnetfelder einstellen oder elektromagnetische Felder ausbreiten können.

Formelzeichen: μ, {\displaystyle \mu }

Selektive Permeabilität bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt. Der Begriff wird hauptsächlich in der Biologie im Zusammenhang mit der Zellmembran verwendet. Im Unterschied zu semipermeablen Membranen

Was ist Die Permeabilität?
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• selektiver Stofftransport über spezielle Membranproteine = Translokatoren ⇒ Semipermeabilität oder selektive Permeabilität ⇒ Ungleichverteilung der Ionen Na+, K+, Ca2+ und Cl– ⇒ Differenz im elektrischen Potential zwischen Innen- und Außenseite (ca. 70 mV, innen negativer als außen)

Aufbau

Die selektiv permeable Membran ist nur für die (mit der Hydrathülle) kleineren Kaliumionen durchlässig, nicht jedoch für Natriumionen. Die Wassermoleküle können ebenfalls ungehindert durch die Poren der selektiv permeablen Membran hindurchwandern. Da das osmotische Potenzial allerdings in beiden Kammern gleich ist, ändert sich die

Alle lebenden Zellen bilden an der Zellmembran chemische und elektrische Gradienten aus.Die chemischen und elektrischen Gradienten sind die Grundlage für die Ruhe-, Aktions-, Rezeptor- und Synapsenpotenziale.Die Änderungen der Potenziale sind Voraussetzung für Erregung und Erregungsleitung.Die Membranstruktur sowie passive und aktive Transportvorgänge bedingen die

Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von ‚permeabel‘ auf Duden online nachschlagen. Wörterbuch der deutschen Sprache.

Was ist Die Membranpermeabilität?

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Die magnetische Permeabilität (auch magnetische Leitfähigkeit), die eng mit der magnetischen Suszeptibilität verwandt ist, ist die abgeleitete SI-Größe, welche die Durchlässigkeit von Materie für magnetische Felder bestimmt. Anders ausgedrückt heißt das Verhältnis der magnetischen Flussdichte B zur magnetischen Feldstärke H Permeabilität.

Das Ruhepotential beschreibt den Zustand des negativen Potentials einer unerregten Nervenzelle. Dieses negative Potential lässt sich auf ein Ladungsungleichgewicht der Ionen zwischen Extrazellularraum und Cytoplasma zurückführen. Ohne eine Aufrechterhaltung des Ruhepotentials, wäre die Weiterleitung von Nervenimplusen im Rahmen des Aktionspotentials gar nicht möglich.

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Carrierfunktion ebenso ausüben. Durch diese synthetischen Carrier können z.B. selektiv Ionen durch die Membranen transportiert werden, wobei in biologischen Systemen der selektive Ionentransport durch Ionenkanäle erfolgt. Die Entwicklung von synthetischen Ionenkanälen in der chemischen Verfahrenstechnik befindet sich aber noch in den Anfängen.

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Tierphysiologie: biol108 Osmose und Permeabilität 1 Osmotischer Wasserfluss und selektive Permeabilität In ihrer natürlichen Umgebung befinden sich Zellen in einem dynamischen osmotischen Gleichgewicht mit gleich großen, einander entgegengesetzten Wasserflüssen zwischen intra-

Der Aufbau Der Biomembran

Prof. Lielegs (*1980) Forschungsgebiet ist der Bereich der Biopolymere und Bio-Grenzflächen. Hierbei untersucht er die Eigenschaften von natürlichen Materialien aus Biopolymeren (z.B. Mucus, Biofilm, Knorpel), nämlich deren Viskoelastizität, selektive Permeabilität, Benetzungswiderstand oder Schmierwirkung. Er entwickelt aber auch

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von einer selektiven Permeabilität der Axon­ membran (Abb. 2). Diese ergibt sich durch zahlreiche Proteinkanäle, die in die Membran eingelagert sind. Sie sind auf Grund ihrer ei­ genen Polarität und ihres Porendurchmes­ sers eben nur für bestimmte Ionen passier­ bar (Abb. 3). 1 Messung des Ruhepotentials

Selektive Permeabilität (auch Permselektivität) bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt.. Der Begriff wird hauptsächlich in der Biologie im Zusammenhang mit der Zellmembran verwendet.

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Osmotischer Wasserfluss und selektive Permeabilität Einleitung In ihrer natürlichen Umgebung befinden sich Zellen in einem dynamischen osmotischen Gleichgewicht mit gleich großen, einander entgegengesetzten Wasserflüssen zwischen intra- und extrazellulärem Kompartiment bei konstantem Zellvolumen (isotone Bedingungen). Diese Situation ist gar nicht selbstverständlich angesichts

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Definition: Biologische Membranen kennzeichnen die Grenzen einer Zelle und definieren somit die innere und äußere Seite einer Zelle. Membranen enthalten Transportsysteme zur selektiven

Selektive Permeabilität (auch Permselektivität) ist die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt.. Der Begriff wird hauptsächlich in der Biologie im Zusammenhang mit der Zellmembran verwendet.. Im Unterschied zu

Biologische Psychologie: Selektive Permeabilität – Durchlässigkeit der Membran durch Ionenkanäle. Im Ruhezustand passieren K+ und Cl- leicht die neuronale Membran. Na+ passieren nur schwer, A- gar

Selektive Permeabilität (auch Permselektivität) bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt. Der Begriff wird hauptsächlich in der Biologie im Zusammenhang mit der Zellmembran verwendet.

Das Projektziel ist es, Verpackungsmaterialien zu entwickeln, welche eine selektive Permeabilität gegenüber O 2 / CO 2 besitzen. Die Materialien sollen für frische Produkte, welche auf Atmung angewiesen sind, zum Einsatz kommen, wie Obst und Gemüse, geschnittener Obstsalat, Schnittsalat oder Produkte aus dem Molkereibereich wie z. B. Käse. Durch die angepassten

Biologie: Selektive Permeabilität ? 3 Möglichkeiten – Diffusion katalysierte Permeation mit Hilfe von Carriern aktiver Transport mit ATP, Biologie der Nutzpflanzen, Biologie kostenlos online lernen

Die selektive Permeabilität der Membran im Ruhezustand für bestimmte Ionentypen. Da die Lipidmembran für Ionen praktisch undurchlässig ist, hängt die Permeabilität von entsprechenden Ionenkanälen ab.

Die selektive Permeabilität sorgt dafür, dass Teilchen Membranen nicht ungehindert durchdringen, sondern ausgewählt und eventuell zurückgehalten werden. Dies kann passiv erfolgen (Poren- oder Kanalproteine) oder durch aktiven Transport (Carrierproteine) unter Energieaufwand.

Biomembranen besitzen eine selektive Permeabilität. Das heißt, dass nicht alle Stoffe die Zellwand passieren können. Nur für bestimmte Stoffe sind die Biomembranen durchlässig. Verantwortlich hierfür ist der Aufbau der Biomembranen.

Die Permeabilität beschreibt die Fähigkeit eines Materials zur Permeation – aus dem Lateinischen permeare, durchgehen, durchwandern oder passieren – und damit die Eigenschaft, gasförmige und flüssige Stoffe durch ein nicht poröses Material passieren zu lassen. Je größer die Permeabilität, desto höher ist die Durchlässigkeit des Materials und desto einfacher können fremde Stoffe passieren.

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von einer selektiven Permeabilität der Axon­ membran (Abb. 2). Diese ergibt sich durch zahlreiche Proteinkanäle, die in die Membran eingelagert sind. Sie sind auf Grund ihrer ei­ genen Polarität und ihres Porendurchmes­ sers eben nur für bestimmte Ionen passier­ bar (Abb. 3). 1 Messung des Ruhepotentials

Das Ruhepotential beschreibt den Zustand des negativen Potentials einer unerregten Nervenzelle. Dieses negative Potential lässt sich auf ein Ladungsungleichgewicht der Ionen zwischen Extrazellularraum und Cytoplasma zurückführen. Ohne eine Aufrechterhaltung des Ruhepotentials, wäre die Weiterleitung von Nervenimplusen im Rahmen des Aktionspotentials gar nicht möglich.

Selektive Permeabilität (auch Permselektivität) bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird dann selektiv permeabel (lat. selektiv = auswählen; permeabel = durchlässig) genannt.. Der Begriff wird hauptsächlich in der Biologie im Zusammenhang mit der Zellmembran verwendet.

3.) Welche Informationen über die selektive Permeabilität von Zellen können wir anhand der RG’s 70 und 80°C erhalten. 4.) Der thermische Totpunkt des Cytoplasmas liegt bei 45bis60°C. Warum hat die Temperatur hier jedoch 60°C überschritten, bevor die selektive Permeabilität beeinflusst wurde? 5.) Warum war es notwentig die Scheiben so

Diese selektive Permeabilität ergibt sich durch Ionenkanäle in der Doppellipidschicht, durch welche nur bestimmte Ionen diffundieren können. Durch den immer geöffneten Kaliumkanal diffundieren stetig K + Ionen aus dem Axon heraus.

Membranpotentiale sind in der Biologie von überragender Bedeutung; alle lebenden Zellen bauen ein Membranpotential auf. Zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Konzentrationsunterschiede benutzen sie dabei molekulare Pumpen wie die Natrium-Kalium-ATPase, selektive Permeabilität entsteht durch spezifische Ionenkanäle.

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Biomembranen — Fluidität Anzahl der C-Atome Anzahl der Doppelbindungen Trivialname Systemat. Name T m [°C] 22 0 Behenat n-Dodecanat 75 18 0 Stearat n-Octadecanat 58 16 0 Palmitat n-Hexadecanat 41 14 0 Myristat n-Tetradecanat 24 18 1 Oleat cis-Δ9-Octadecenat –22 T

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Definition: Biologische Membranen kennzeichnen die Grenzen einer Zelle und definieren somit die innere und äußere Seite einer Zelle. Membranen enthalten Transportsysteme zur selektiven

Permeabilität (Durchlässigkeit) für einen Molekültyp und Impermeabilität (Undurchlässigkeit) für einen anderen gehörten zu den ersten Eigenschaften, die auf das Vorhandensein von Membranen schließen ließen. Alle biologischen Membranen sind selektiv permeabel.

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Kapitel 4 · Grundlagen zellulärer Erregbarkeit 51 4 die zur Namensgebung des Kanals benutzt wird. Ein Natriumka-nal erlaubt nur den Durchtritt von Natriumionen, ein Kaliumka-

Die selektive Permeabilität der Zellmembran ist die Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der für viele Stoffe unbedingt notwendigen Konzentrationsunterschiede (Gradienten) zwischen dem Zellinneren und der äußeren Umgebung (Interstitium).

Letztlich kann selektive Permeabilität an Grenzflächen auftreten, die keine Membranen im engeren Sinne sind. Ein Beispiel dafür ist die Elektroosmose. Osmose in der Biologie. Die Osmose hat eine besondere Bedeutung für biologische Systeme. Jede Zelle ist von einer Membran umgeben, die eine Barriere für den ungehinderten Stofftransport

Biologie-Lexikon, Biologie-Forum. = durchlässig, durchdringbar, passierbar. Gemeint ist in aller Regel die Durchlässigkeit einer (biologischen) Membran für einen oder mehrere Stoffe, zumeist sind dies Ionen (geladene Teilchen) und Moleküle.Kann ein Stoff die betreffende Membran durchdringen (permeieren), sagt man, die Membran ist in Bezug auf diesen Stoff permeabel.

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27.11.2008 · selektiv permeabel heißt: selektive Permeabilität bezeichnet die Eigenschaft insbesondere bei biologischen Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen, eine solche Membran wird dann selektiv permeabel genannt. Der Begriff wird hauptsächlich in der Biologie im Zusammenhang mit der Zellmembran verwendet.

permeabel beim Online Wörterbuch-Wortbedeutung.info: Bedeutung, Definition, Synonyme, Herkunft, Rechtschreibung, Silbentrennung, Anwendungsbeispiele.

Permeabilität Permeabilität Unter Permeabilität versteht man die Durchlässigkeit einer porösen Barriere für Stoffe.. Von entscheidender Bedeutung für biologische Systeme ist der Durchtritt von Stoffen durch Zellwände und Membranen.

Doch durch die selektive Permeabilität (Durchlässigkeit) der Membran verhalten sich alle Ionen unterschiedlich: Die Chlorid- und Kaliumkanäle sind während des Ruhepotenzials geöffnet, sodass Cl- und K+ Ionen diffundieren können. Die Natriumkanäle sind geschlossen. Dennoch gelangen wenige Natrium-Ionen durch die Membran. Dieser geringe

Es werden immer noch beide Begriffe verwendet, wobei selektive Permeabilität eine Selektivität hinsichtlich der Subtanzen bezeichnet, was bei Biomembranen oft der Fall ist, z.B. durch Einlagerung von Transportproteinen in die Membran, durch die bestimmten Stoffen

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Die durchschnittliche Porengröße ist größer im Vergleich zu der bei F-Dialysatoren und die Streuung der Porengrößen ist geringer. Dies führt zu einer besseren selektiven Permeabilität für Mittelmoleküle, d.h. das β2-m / Albuminsiebungsverhältnis ist günstiger.