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geburtenrate china – Niedrigster Stand seit 70 Jahren: Chinas Geburtenrate geht

Die langjährige Ein-Kind-Politik droht China zum demographischen Verhängnis zu werden: Die Gesellschaft überaltert rasant. 2018 ist die Geburtenrate das zweite Jahr in Folge gesunken.

Geburtenrate: 12,4 Bevölkerung der Geburten/1.000 Einwohner (2016 est.) Definition: Dieser Eintrag gibt die durchschnittliche jährliche Geburtenzahl pro Jahr für 1.000 Personen in der Bevölkerung zur Jahresmitte an; auch bekannt als rohe Geburtenrate.

China – Bruttogeburtenziffer 11,5 (pro 1000 Personen) im Jahr 2019 Die Bruttogeburtenrate gibt Auskunft über die Zahl der Lebendgeburten, die in der Mitte eines gegebenen Jahres pro

11.11.2019 · China, Volksrepublik Bevölkerung 2020. Im Jahr 2020 wird sich die Bevölkerungszahl China, Volksrepublik um 7 267 996 Menschen erhöhen und wird am Jahresende 1 415 794 445 Menschen betragen. Das natürliche Bevölkerungswachstum wird positiv sein und wird 7 648 299 Menschen betragen. Im Verlauf des gesamten Jahres wird es circa 17 493 898

Überblick Überblick Der Datensatz „Geburtenrate, pro 1000 Einwohner“ für China enthält Daten vom Jahr 1955 bis 2100.Definition Definition Anzahl der Geburten in einem bestimmten Zeitraum geteilt durch die Personen-Jahre, die die Bevölkerung in diesem Zeitraum gelebt hat.

Quelle: Quelle, UN Data

03.01.2019 · Chinas Demographen sagen, dass die Anzahl an Neugeborenen im Jahr 2018 um mehr als zwei Millionen zurückgegangen ist. Es ist das dritte Jahr, seitdem die Zwei-Kind-Politik eingeführt worden ist. Die Geburtenrate des Landes dürfte laut den Demographen auch weiter zurückgehen.

59 Zeilen · Bevölkerungswachstum in China In den Jahren 1960 bis 2018 stieg die Bevölkerungszahl

JAHR BEVÖLKERUNG CHINA VERÄNDERUNG GEBURTENRATE
2018 1.392,73 Mio 0,46 %
2017 1.386,40 Mio 0,56 % 12,4 ‰
2016 1.378,67 Mio 0,54 % 13,0 ‰
2015 1.371,22 Mio 0,51 % 12,1 ‰

Alle 59 Zeilen auf www.laenderdaten.info anzeigen

Darauf hin beschloss das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas im Oktober 2015 die Ein-Kind-Politik offiziell zum 1. Januar 2016 aufzuheben und die Zwei-Kind-Politik als Leitbild anzusehen. „Aber:“ so Die Zeit, „Bereits die [bisherige] Lockerung der Ein-Kind-Politik hat nicht zu einem massiven Anstieg der Geburtenrate geführt

205 Zeilen · Folgende Liste der Länder nach Geburtenrate sortiert Länder und Territorien nach ihrer

LAND FERTILITÄTS­RATE(C FERTILITÄTS­RATE(U GEBURTEN PRO 1000 EINW.((CIA FA
Niger 6,62 7,40 44,8
Burundi 6,04 6,00 41,7
Mali 5,95 6,35 44,4
Somalia 5,89 6,61 40,0

Alle 205 Zeilen auf de.wikipedia.org anzeigen

227 Zeilen · Die Geburtenrate einzelner Länder im globalem Vergleich. Diese Rate bedeutet weltweit

LAND GEBURTENRATE WELTRANG
Angola 44,20 1
Niger 44,20 2
Mali 43,90 3
Uganda 42,90 4

Alle 227 Zeilen auf www.laenderdaten.de anzeigen

China will mehr Geburten und Zwei-Kind-Politik stoppen. Das Ende der umstrittenen Ein-Kind-Politik in China brachte nicht den erhofften Babyboom. Nun überlegt die Regierung in Peking, wie sie die Geburtenrate ankurbeln könnte. Chinas Gesellschaft wird immer älter. Das ist das Erbe der 1979 eingeführten Ein-Kind-Politik, mit der die

Und nur 17,2 Millionen Geburten im Jahr 2017. Untersuchungen zeigen, dass drei von vier Ein-Kind-Familien in China gar kein zweites Kind wollen. Denn sie wissen nicht, wie sie Beruf und Kinder

26.01.2018 · Chinas rückläufige Geburtenrate erfordert Änderung der Politik 26.01.2018 In China gab es im Jahr 2017 – das zweite Jahr, in dem alle chinesischen Paaren zwei Kinder bekommen durften – rund 17,2 Millionen Lebendgeburten gegenüber 17,9 Millionen im Jahr 2016.

China hat seine vor 35 Jahren eingeführte Geburtenkontrolle, die Ein-Kind-Familie, abgeschafft. Die Kommunistische Partei musste diese Notbremse ziehen. Denn die Regelung war zu erfolgreich.

Nach vier Jahrzehnten staatlicher Geburtenkontrolle ist die Bevölkerungsstruktur Chinas in eine dramatische Schieflage geraten: Die Geburtenrate zählt inzwischen zu den niedrigsten der Welt. Die

Die Statistik zeigt die Sterberate in China von 2007 bis 2017. Im Jahr 2017 gab es in China rund 7,1 Todesfälle je 1.000 Einwohner.

Obwohl chinesische Paare längst wieder mehr als ein Kind haben dürfen, ist die Geburtenrate im Jahr 2019 so niedrig gewesen wie seit 70 Jahren nicht mehr. Auf 1.000 Einwohner seien 10,48 Geburten gekommen, teilte das nationale Statistikamt am Freitag mit.

Autor: RT Deutsch

Trotz Abkehr von der Ein-und Zwei-Kind-Politik bekommen junge Chinesinnen weniger Kinder. Die Geburtenrate fällt auf den niedrigsten Stand seit 1961 – die Folgen sind gravierend.

Autor: Friederike Böge

Die Geburtenrate hat in ganz China im vergangenen Jahr einen allgemeinen Rückgang erlitten. Gerade in den wirtschaftlich entwickelten Regionen wurden deutlich weniger Kinder geboren. Die Geburtenrate in Beijing lag im vergangenen Jahr bei 8,24 pro 1.000 Personen, verglichen mit 9,06 in 2017, teilte das städtische Statistikamt am Mittwoch mit

Weil in China mehr Familien zwei Kinder bekommen dürfen, rechnet die Regierung mit einer regelrechten Babyschwemme: Zwei Millionen zusätzliche Geburten soll es pro Jahr geben.

Die Geburtenrate in Peking entspricht damit in etwa der, die wir in Deutschland schon seit Jahren haben, und zwar landesweit (ca. 8,5 je 1000). 15,23 Millionen Geburten in China – rechnen wir mal mit 1,4 Milliarden Menschen, es könnten auch weniger sein (oder etwas mehr, aber eher weniger). Dann entspricht das landesweit immer noch annähernd

3,4/5(5)

11. Dezember 2019 KORREKTUR: Jede fünfte Frau zwischen 45 und 49 Jahren war 2018 kinderlos. Immer mehr Frauen in Deutschland bekommen ihr erstes Kind im vierten Lebensjahrzehnt. 2018 waren die Mütter von 48 % der insgesamt 366 000 Erstgeborenen zwischen 30 und 39 Jahren alt. Bei 3 % der ersten Kinder war die Mutter älter als 39 Jahre.Das Durchschnittsalter der Frauen bei der ersten

Chinas Geburtenrate ist auf den tiefsten Stand seit 1949 gefallen. Sie betrug 2018 nach Angaben der Regierung in Peking nur noch 10,94 Babys pro 1000 Einwohnern. Damit wurden mit 15,23 Millionen

Wenn sich die derzeitige Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau nicht verbessert, könnte Chinas Bevölkerung bereits ab 2021 anfangen zu schrumpfen, fast zehn Jahre früher als bisher von der

Nachdem die Anzahl der Geburten in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen ist, konnte seit dem Jahr 2013 wieder ein Anstieg dokumentiert werden. Wurden im Jahr 2011 rund 660.000 Kinder geboren, stieg die Anzahl der Neugeborenen im Jahr 2015 auf knapp 740.000 an.

Die Reproduktion einer Bevölkerung ist gewährleistet, wenn die durchschnittliche Zahl der Kinder, die eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommt, bei 2,1 liegt. Während die Geburtenziffer in Europa im Zeitraum 1950 bis 1960 noch bei 2,66 lag, sank sie bis zum Zeitraum 1995 bis 2005 auf 1,43. Seitdem ist sie wieder etwas gestiegen.

Autor: Bundeszentrale Für Politische Bildung

Chinas Geburtenrate auf niedrigsten Stand. Archivbild Quelle: Marcus Brandt/dpa. Obwohl chinesische Paare längst wieder mehr als ein Kind haben dürfen, ist die Geburtenrate 2019 so niedrig

Die Geburtenrate, also die durchschnittliche Zahl an Kindern, die eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommt, ist von 5,9 im Jahr 1951 auf 2,3 im Jahr 2011 gesunken.

Definition von Geburtenrate: Dieser Eintrag gibt die durchschnittliche jährliche Geburtenzahl pro Jahr für 1.000 Personen in der Bevölkerung zur Jahresmitte an; auch bekannt als rohe Geburtenrate. Die Geburtenrate ist normalerweise der dominierende Faktor bei der Bestimmung des Bevölkerungswachstums. Es hängt sowohl vom Grad der Fruchtbarkeit als auch von der

Chinas Geburtenrate auf niedrigsten Stand. Archivbild Quelle: Marcus Brandt/dpa. Obwohl chinesische Paare längst wieder mehr als ein Kind haben dürfen, ist die Geburtenrate 2019 so niedrig

Trotz Abschaffung der Ein-Kind-Politik ist die Geburtenrate in China vergangenes Jahr gefallen. Die Quote fiel auf den tiefsten Stand seit 1949. Die Volksrepublik hat Sorge vor einem Arbeitskräftemangel.

Chinas Wirtschaftswachstum gerät an seine Grenzen. Ein Grund dafür könnte die jahrzehntelange Ein-Kind-Politik sein. Sie hat die Geburtenrate so stark gebremst, dass es nun der Wirtschaft schadet.

China begründet das Ende der Ein-Kind-Politik mit ökonomischen und demografischen Gründen. Tatsächlich bedroht die Maßnahme seit Langem die Zukunft des Landes, denn China altert rapide.

Chinas Geburtenrate ist so niedrig wie seit siebzig Jahren nicht mehr. 2018 wurden zwei Millionen Babys weniger geborgen als im Vorjahr.

China : Rangordnung – Geburtenrate (Geburten pro Frau) Ranking des Landes (China) auf globaler Ebene ist (von der höchsten zur niedrigsten Daten) : 158 / 193 Siehe die gesamte Klassifikation.

Durchschnittliche jährliche Anzahl der Geburten in einem bestimmten Zeitraum. Bezieht sich auf Fünf-Jahres-Abschnitte vom 1. Juli bis zum 30. Juni des ersten und letzten Jahres. Bezieht sich auf Fünf-Jahres-Abschnitte vom 1.

China Fokus: Chinas sinkende Geburtenrate erfordert Politikwandel —China erlebte im Jahr 2017 17,2 Mio. Lebendgeburten, im zweiten Jahr, in dem allen chinesischen Paaren zwei Kinder gestattet wurde, zwei Kinder zu haben, was ein Rückgang gegenüber den 17,9 Mio. von 2016 war, laut dem nationalen Statistikbüro (NBS).

Schaut man nach Amerika, kommen dort im Schnitt 10.821 Babys auf die Welt. Auch in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Zahl der Geburten rückläufig. Einen großen Anteil an den Geburten weltweit hat China, denn täglich werden um die 54.794 Neugeborene entbunden. Und das, obwohl die umstrittene Ein-Kind-Regelung noch in Gang ist.

Fertility rate, total (births per woman) from The World Bank: Data

In China tobt ein Wettbewerb um die Jüngsten des Landes. Eine Folge der 35 Jahre andauernden Ein-Kind-Politik, die Peking 2015 zur Zwei-Kind-Politik gelockert hat.

14,6 Millionen Babys Chinas Geburtenrate in 2019 auf niedrigstem Stand seit 70 Jahren Obwohl chinesische Paare längst wieder mehr als ein Kind haben dürfen, ist die Geburtenrate 2019 so niedrig

In China gibt es derzeit einen Ideenwettbewerb dazu, wie man die Geburtenrate wieder erhöhen kann. In den sozialen Netzwerken regt sich jedoch Widerstand gegen eine Bevormundung durch den Staat.

Insgesamt verzeichnete China 2018 dem Nationalen Statistikamt zufolge 15,23 Millionen Geburten, zwei Millionen weniger als im Vorjahr. Es ist bereits das zweite Jahr in Folge mit einem Rückgang.

Live Weltstatistiken von Bevölkerung, Regierung, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Umwelt, Essen, Wasser, Energie und Gesundheit. Interessante Statistiken mit

Geburtenrate: durchschnittlich 427 457 Kinder pro Tag (17 810.72 pro Stunde) Sterblichkeit: durchschnittlich 166 552 Personen pro Tag (6 939.68 pro Stunde) Die Wachstumsgeschwindigkeit der Weltbevölkerung im Jahre 2020 wird 262 295 Menschen pro Tag betragen.

Die Sterberate aller Länder im weltweiten Länderüberblick. Länderdaten > Bevölkerung > Demographische Daten > Bevölkerungsentwicklung > Mortalität > Sterberate. Sterberate. Die Sterberate bezeichnet die Anzahl der Todesfälle, bezogen auf die Gesamtanzahl der Individuen oder, bei der spezifischen Sterberate, bezogen auf die Anzahl der betreffenden Population, meist in einem

Die staatlich verordnete Geburtenbeschränkung wird in China zunehmend als Eingriff in Persönlichkeitsrechte empfunden. Trotzdem will die neue Regierung die Ein-Kind-Politik nicht lockern.

Die chinesischen Behörden haben die Einleitung von Maßnahmen zur finanziellen Förderung der Eltern, die ein zweites Kind haben wollen, in Aussicht gestellt. Dies berichtete die Zeitung „China

Rückgang Chinas Geburtenrate auf niedrigstem Stand seit 1949. 2019 kamen in China 14,6 Millionen Babys zur Welt – 500.000 weniger als noch im Jahr 2018

China hat die meisten Einwohner von allen Ländern auf der Welt. Etwa 1,35 Millionen Menschen (Stand 2013) leben in China. Die Einwohner von China haben in den letzten 65 Jahren, seit dem 2. Weltkrieg stark zugenommen. Es ist jedoch ein Ende dieser Entwicklung in Sicht. Die Geburtenrate ist niedrig. Etwa im Jahr 2032 wird die Bevölkerung von

Die Geburtenrate in den USA ist im Vergleich zu jener in anderen westlichen Ländern nicht auffällig, ungewöhnlich ist hingegen der lange Zeitraum der Abnahme der Geburten ohne das Auftreten

China – Gesamtfertilitätsrate. 1,7 (Geburten pro Frau) im Jahr 2019 Die Gesamtfertilitätsrate spiegelt die Zahl der Kinder wieder, die eine Frau gebären würde, falls sie bis zum Ende ihres gebärfähigen Alters überleben würde und sie Kinder entsprechend den altersspezifischen Fertilitätsraten gebären würde.

Nach China ist Indien das Land mit der zweitgrößten Einwohnerzahl. Diese beiden Länder führen die Spitze der bevölkerungsreichsten Länder mit erheblichem Abstand an. Gemessen an der Fläche ist dies beachtlich, denn so leben auf einem Quadratkilometer stattliche 400 Menschen. Zum Vergleich: in Deutschland sind dies nur etwas mehr als die Hälfte, in den USA nicht einmal ein Zehntel.

Mit rund 1,4 Milliarden Menschen ist China das bevölkerungsreichste Land der Welt. Doch das könnte sich bald ändern. Denn laut einer aktuellen Berechnung ist die Bevölkerungszahl erstmals seit

Durchschnittliche KinderzahlDie Geburtenrate (man sagt auch Geburtenziffer) gibt an, wie viele Babys in einem Land im Durchschnitt in einem Jahr geboren werden. In Deutschland lag die Zahl im Jahr 2016 bei 1,59 Kindern pro Frau. Dies ist eine statistische Zahl. Man kann sich

Diese Frage mag überraschen, aber sie passt zu einem neuen Trend in Frankreich.Erstmals seit über 20 Jahren geht die französische Geburtenrate wieder zurück. 2017 kamen in Frankreich 767.000

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Tabelle 4: Geburten- und Sterberaten – Seite 1 GEBURTEN- UND STERBERATEN Stand: 2018 *

Die Geburtenrate, also die durchschnittliche Zahl an Kindern, die eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommt, ist von 5,9 im Jahr 1951 auf 2,3 im Jahr 2011 gesunken.

Die höchsten Geburtenraten verzeichnen die Länder Zentralafrikas mit durchschnittlich 5,7. Spitzenreiter ist der Tschad mit 6,6 Kindern pro Frau. Einen Sonderfall bildet China, wo die Regierung besondere Anstrengungen unternommen hat, um die Geburtenrate zu senken. Hier sank der Wert von 5,8 im Jahr 1970 auf 1,4 Kinder pro Frau im Jahr 2006.