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chronik ddr – Chronik der DDR: 1970 bis 1974

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Die DDR protestiert gegen den Ort der Wahl und behindert einige Tage lang den Transitverkehr nach West-Berlin. Am 17. März ergeht der „Budapester Appell“ der Staats- und Regierungschefs der Staaten des Warschauer Pakts.

Die Chronik bietet einen allgemeinen Überblick über politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse in der DDR.

DDR-Losungen (werbefreie Übersicht) Chronik der Wende (des Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg) Jugendopposition in der DDR. Ein Onlineangebot der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V.

Hintergrund: Chronik der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) 1945 – 1949 und der Deutschen Demokratischen Republik 1949 – 1990 08.05.1945 Bedingungslose Kapitulation des

Der Mut und die Entschlossenheit vieler DDR-Bürger veränderten das politische System, brachten die Mauer zum Einsturz und bereiteten den Weg für die Wiedervereinigung vor. Eine Chronik

Chronik der SBZ/DDR-Geschichte 1945 bis 1949 Hauptinhalt . 1945. 8. Mai Unterzeichnung der Urkunde über die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht in Berlin-Karlshorst. 5. Juni Die

7. Dezember 1989 DDR-Regierung und Oppositionsgruppen treffen sich erstmals am zentralen „Runden Tisch“, um über die Zukunft der DDR zu sprechen 11. Dezember 1989 Erstmals wird bei den Montagsdemonstrationen in der DDR der Ruf nach Wiedervereinigung laut („Wir sind ein Volk“) 19. Dezember 1989 Kohl besucht Dresden und trifft Modrow 24.

Autor: Bundeszentrale Für Politische Bildung

Geschichte der Berliner Mauer vom Mauerbau bis Mauerfall und Wiedervereinigung. Gelungene und gescheiterte Fluchten sowie Portraits von Todesopfern der Berliner Mauer dargestellt durch Texte, Dokumente, Fotos und Videos.

Chronik der Wende – Videos der TV-Sendung. Chronik der Wende rbb Fernsehen. 163 Tage Rückblick auf die Wendezeit

Was war wann >> Geschichte >> DDR Chronik DDR Mode. DDR 70er Jahre . DDR 80er Jahre. Geschichte der DDR Kurzer geschichtlicher Überblick über die DDR Die Geschichte der DDR (Deutsche Demokratische Republik) beginnt im Jahre 1945. Nach der Kapitulation Deutschlands am Ende des zweiten Weltkrieges, ist eine Einigung der Siegermächte USA, Großbritannien und der Sowjetunion

Die Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) behandelt die Geschichte des ostdeutschen Teilstaates, der von 1949 bis 1990 bestand.Mit der Wiedervereinigung ging die DDR im Jahr 1990 in der 1949 im Westen Deutschlands gebildeten Bundesrepublik staatsrechtlich auf. Die gemeinsame Geschichte ab der Wiedervereinigung wird unter der Geschichte Deutschlands (seit

DDR Chronik 1989 – Die Mauer fiel Das Jahr, das mit historischen Ereignissen in die Geschichte einging – in die deutsche ebenso wie in die internationale – begann noch unspektakulär. Doch die Nachricht, dass in der Sowjetunion die Bevölkerung am 26. März zum ersten Mal zu einer freien Wahl für die Vertreter im

Jahrestag der DDR-Gründung und Fackelzug der FDJ. 11.10. Das Politbüro der SED gibt eine Erklärung ab. 12.10. DDR-Bürger, die berechtigt sind ins nichtsozialistische Ausland zu reisen, dürfen eine Reise in die ČSSR beantragen. 17.10. Das Politbüro der SED nimmt einstimmig den Vorschlag an das ZK, Erich Honecker, Günter Mittag und

Im Einverständnis mit der Sowjetunion, wenige Tage zuvor in Moskau eingeholt, und mit Rückendeckung der sowjetischen Truppen in der DDR wird das letzte „Schlupfloch“ versperrt, durch das der Parteidiktatur noch zu entkommen ist: Am frühen Morgen des 13. August beginnen bewaffnete Grenzpolizisten mitten in Berlin das Straßenpflaster

DDR Chronik 1990 – Ein Volk – Ein Geld – Ein Land Nachdem schon im November des Vorjahres, gleich nach dem Mauerfall, die Rufe „Wir sind ein Volk“ anstelle der einstigen Rufe „Wir sind das Volk“ aus Sachsen laut geworden war, rasten die Ereignisse nur so dahin.

01.12. Der Führungsanspruch der SED wird aus der Verfassung entfernt. 03.12. Das Politbüro und das Zentralkomitee der SED treten zurück. 04.12. Beginn der Besetzung der Dienststellen der Staatssicherheit. 06.12. Egon Krenz tritt als Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR zurück. 06.12. Innenminister Lothar Arendt verfügt die Entwaffnung der

Die Deutschland-Chronik vermittelt Daten, Zusammenhänge und Entwicklungen zur Zeitgeschichte und Politik in Deutschland über die letzten fünfeinhalb Jahrzehnte. Sie beginnt mit der bedingungslosen Kapitulation nach dem Zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945, und sie endet 55 Jahre später Ende Mai 2000.

Autor: Bundeszentrale Für Politische Bildung

1949 verlassen 129.245 Menschen die Sowjetische Besatzungszone / DDR in Richtung Bundesrepublik. Sowjetische Militärtribunale verurteilen Hunderte Menschen wegen antisowjetischer Propaganda, Verbreitung „illegaler Hetzschriften“, Gruppenbildung und

Mindestens 140 Menschen wurden zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer getötet oder kamen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. In Porträts werden Lebensgeschichten und Todesumstände der Mauertoten beschrieben und durch ergänzende Quellen dokumentiert. Todesopfer

Mauer und Todesstreifen Auf 1084 Fotos hinterließen die DDR-Grenztruppen 1989 eine Gesamt-Topographie der Berliner Mauer, die die Beschaffenheit der Sperranlagen am Ende der 1980er Jahre von innen dokumentiert.

Chronik. August 1989 September 1989 Oktober 1989 November 1989 Dezember 1989 Januar 1990 Februar 1990 April 1990 Mai 1990 Juni 1990. Demonstrationen und Kundgebungen im März Streiks im März. 01.03. Bildung der Treuhandanstalt. 05.03. Der Zentrale Runde Tisch verabschiedet eine Sozialcharta. 06.03. DDR-Regierungsdelegation trifft in Moskau ein

Die CDU der DDR formiert sich neu, die Partei Demokratischer Aufbruch orientiert sich konservativ, die SED gibt sich den neuen Namen SED- PDS. Dienstag, 19. Dezember 1989. Bundeskanzler Helmut Kohl besucht erstmals seit Beginn der Wende die DDR. Freitag, 22. Dezember 1989. Öffnung des Brandenburger Tores. Januar Freitag, 12. Januar 1990

Auslösende Fluchtgründe von 2.810 DDR-Flüchtlingen, erfasst im Notaufnahmeverfahren in der Bundesrepublik im Juli 1961 So komplex wie die Gründe, die das Ausmaß der Flüchtlingsbewegung im ganzen bestimmen, sind sie meist auch im Einzelfall. Nur wenige Flüchtlinge hatten sich niemals mit dem Gedanken an die Flucht beschäftigt, bis sie

Chronik 89 Das war das Jahr der Friedlichen Revolution Hauptinhalt. Die Berliner Mauer ist am 9. November 1989 gefallen. Dieses Datum ist Weltgeschichte. Doch was passierte zuvor? Und wie ging es

01.02. Ministerpräsident Hans Modrow verkündet sein Konzept „Deutschland einig Vaterland“01.02. DDR-Regierung veröffentlicht Grundzüge des Stufenplans für eine Wirtschaftsreform. 05.02. Bildung der „Regierung der nationalen Verantwortung“13.-14.02. Bonnbesuch der DDR-Regierungsdelegation. 14.02.

Die DDR im Frühjahr 1989; Aufbrüche und Umbrüche; Übergangsregierung Hans Modrow; Auf dem Weg zur ersten freien Wahl; Die Regierung de Maizière . Ministerpräsident Lothar de Maizière; Die 10. Volkskammer; Ministerien . Amt des Ministerpräsidenten . Ministerbiografie; Staatssekretärinnen und Staatssekretäre; Regierungsarbeit

25. Juli 1950: Auf dem III. Parteitag der SED wird ein neues Parteistatut verabschiedet und der Parteivorstand in ein Zentralkomitee (ZK) umgewandelt. Vorsitzende werden Wilhelm Pieck und Otto

1970 bis 1974. 1. Januar DDR-Fahrzeuge müssen im internationalen Verkehr das Länderkennzeichen „DDR“ anstelle des bisherigen „D“ tragen. 2. Mai Die „Ständigen Vertretungen“ der Bundesrepublik

19. Juni Auf der 15. Tagung der Volkskammer wird das Zivilgesetzbuch der DDR verabschiedet. Es tritt am 1. Januar 1976 in Kraft. 30. Juli – 1. August Abschlusskonferenz der KSZE in Helsinki

Informationen rund um die DDR, von A wie Arbeitswelt bis Z wie Zahlungsmittel. Recherchetipps wie Literaturhinweise oder Links zu Museen und Forschungseinrichtungen runden das Angebot ab.

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24.04. Die Bundesregierung übergibt der DDR-Regierung ein Arbeitspapier für die Gespräche über einen Vertrag zur Schaffung einer Währungsunion, Wirtschafts- und Sozialgemeinschaft 24.04. Die D-Mark wird zum 01.07. in der DDR offizielles Zahlungsmittel, wird in Bonn verkündet. 25.04.

Eine kleine Übersicht aus der Geschichte des Fußballs in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Ein DDR Fußball Chronik von 1948 bis 1990.

DDR 1979 – DDR-Agent floh in den Westen, Familie nahm den Heißluftballon Das war ein schlimmer Jahresbeginn für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR: Der Oberleutnant des MfS Werner Stiller war am 18. Januar in den Westen übergelaufen. Das zog die Enttarnung von 14 Agenten in der BRD nach sich. Monate vorher hatte Stiller

DDR 1974 – Zwei deutsche Nationalmannschaften zur Fußball-WM Nach dreizehn Jahren des Bestehens der Berliner Mauer, die im offiziellen DDR-Sprachgebrauch „Antifaschistischer Schutzwall“ hieß, jedoch von den meisten Bürgern natürlich auch nur als Mauer benannt wurde, wenn auch vielleicht hinter vorgehaltener Hand, gab sich das Land selbstbewusst, was sich gleich zu Beginn des Jahres

Deutschland-Chronik Die Chronik vermittelt Daten, Zusammenhänge und Entwicklungen zur Zeitgeschichte und Politik in Deutschland über die letzten fünfeinhalb Jahrzehnte. Sie beginnt mit der bedingungslosen Kapitulation nach dem Zweiten Weltkrieg am 8.

Die Chronik der Wende. In 163 Folgen beschreibt die vielfach preisgekrönte Doku-Serie „Chronik der Wende“ Tag für Tag die umwälzenden Ereignisse, die zum Zusammenbruch der DDR und zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten führten.

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Die Geschichte der DDR beginnt mit der sowjetischen Besatzung 1945 und zeigt, wie die SED mit sowjetischer Unterstützung über vier Jahrzehnte ein angemaßtes, nicht durch Wahlen legitimiertes Machtmonopol in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft errichtet. Wo der Rückhalt nicht freiwillig erfolgte, wurde er erzwungen. Doch 1989 führt eine friedliche Revolution zum Zusammenbruch des Systems

Schon im Frühjahr 1989 veränderte sich die Stimmung in der DDR. Die Kommunalwahlen im Mai waren manipuliert. Wenige Wochen danach flohen tausende über

24. Juli 1983: Franz Josef Strauß trifft mit Honecker zusammen, um mit ihm über einen Milliardenkredit für die DDR zu verhandeln, der Reiseerleichterungen für DDR-Bürger ermöglichen soll. 4

DDR-Bürger strömen in die bundesdeutsche Botschaft in Prag, um ihre Ausreise in die Bundesrepublik zu erzwingen. 4.

Am 9. November fiel die Mauer. Was bewegte die DDR-Spitze dazu, die Grenzen zu öffnen? Was geschah im dramatischen Jahr 1989. Hier finden Sie eine detaillierte Chronik der wichtigsten Ereignisse.

Alle DDR-Radiosender strahlen die Verlesung einer Erklärung der Parteiaktivtagung des Rundfunks der DDR aus, in der die Rundfunkjournalisten eine „einseitige, geschönte Berichterstattung“ zugeben und sich dazu bekennen, „dass wir in der Vergangenheit der

Die Chronik der DDR aufzuzeigen hat sich die vorliegende Dokumentation zum Ziel gesetzt, wobei die zahlreichen Originalunterschriften von ADN/Zentralbild zeigen, wie die SED-Führung die Wirklichkeit ihres Staates gesehen wissen wollte und wie sie auch viele Millionen DDR

Bewertungen: 3

Chronik der Wende Vom Vorhang zum Versprecher . Das Ende der DDR begann spätestens im Sommer 1989, als Ungarn die Grenzen für Ausreisewillige öffnete. Der Druck in Ostdeutschland wurde immer

In der DDR kommt es zu landesweiten Demonstrationen, bei denen unter anderem Tarifverhandlungen über höhere Einkommen, der Erhalt der Arbeitsplätze und ein Schutz des Binnenmarktes gefordert werden. In den Aktionen zeigt sich die Sorge der Menschen um

Die DDR-Regierung hat zwar die Volksarmee vor dem Brandenburger Tor aufmarschieren lassen, um eine Stürmung der Grenze zu verhindern. Sie greift aber nicht in die Demonstration ein. 7./8. November 1989: DDR-Regierung tritt zurück. Am 7. November tritt erst die DDR-Regierung, am folgenden Tag auch das SED-Politbüro zurück. Es folgen interne

Zeitleiste Chronik der Mauer: September 1990. Die Besetzung der Stasi-Zentrale durch Bürgerrechtler, die Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrags in Moskau und die Auflösung der DDR-Grenztruppen: Die Zeitleiste bietet eine Chronik der Ereignisse vom September 1990 in Bildern.

1953 finden eine Reihe von Schauprozessen und Blitzverfahren statt. Hunderte Menschen werden von DDR-Gerichten und Sowjetischen Militärtribunalen wegen „antisowjetischer Propaganda“, „Verbreitung illegaler Hetzschriften“, „Gruppenbildung“ und anderer Aktivitäten zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt. 331.390 Menschen verlassen die DDR in Richtung Bundesrepublik.

27. Oktober: Der DDR-Staatsrat verkündet eine Amnestie für alle Flüchtlinge und Demonstrationsteilnehmer. – Der DDR-Ministerrat beschließt, die am 3. Oktober verhängte „zeitweilige Aussetzung des paß- und visafreien Reiseverkehrs“ nach der CSSR ab 1. November 1989 aufzuheben. Ab diesem Zeitpunkt sollen DDR-Bürger die Grenze zur CSSR

Erstmals nimmt die DDR-Regierung im DDR-Fernsehen Stellung zur Flucht von DDR-Bürgern in die Botschaften der Bundesrepublik in Ost-Berlin, Prag, Warschau und Budapest. Die Flüchtlinge werden davor gewarnt, ihre Ausreise auf diese Weise erzwingen zu wollen. Die Bundesrepublik wird am 7. August vom DDR-Außenministerium der Einmischung in

Die Chronik der Stadt Jena wurde von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die aufgeführten Ereignisse bis 1900 konnten Belege aus den Beständen des Archivs und der Literatur herangezogen werden. Zur neueren Zeit basieren die Einträge vor allem auf Meldungen der regionalen Presse. Die Chronik wurde als Internetversion redaktionell

Maueropfer Fechter: DDR-Grenzposten tragen im August 1962 in Berlin den leblosen Körper von Peter Fechter weg, nachdem er zuvor bei einem Fluchtversuch von DDR-Volkspolizisten niedergeschossen worden war. Der 18-Jährige hatte, nachdem er angeschossen worden war ein Stunde lang im Todesstreifen um Hilfe gerufen, bis er schließlich an seinen Verletzungen starb.

Die Tage zwischen den Protestkundgebungen zum 40. Jahres-tag der DDR am 7. Oktober 1989 und der ersten freien Volks-kammerwahl am 18. März 1990 sind als die Zeit der »Wende« in

Bewertungen: 6

10.10.2019 · In 163 Folgen beschreibt die vielfach preisgekrönte Doku-Serie „Chronik der Wende“ Tag für Tag die umwälzenden Ereignisse, die zum Zusammenbruch der DDR

Autor: rbb

In den 80er Jahren hatte der Ministerrat einen Vorsitzenden, zwei erste Stellvertreter, acht Stellvertreter und 32 bis 33 Minister. Zum letzten Ministerrat der DDR vor den Wendeereignissen gehörten im Mai 1989 unter dem Vorsitz von Willi Stoph 44 Personen, von denen 40 SED-Mitglieder waren und je eines der CDU, LDPD, NDPD und der DBD angehörten.